So erhalten Unternehmen bis zu 65 Prozent geschenkt!

Viele Betriebe benötigen zur Herstellung, Weiterverarbeitung oder Veredelung von Produkten oder zur Erbringung einer Dienstleistung einen enormen Bedarf an Energie zur Erwärmung von Wasser.
Besonders zählen Branchen wie zum Beispiel Bäckereien, Konditoreien, Autolackierer, Besitzer von Autowaschstraßen, Reinigungen und Wäschereien, Brauereien, Druckereien und Großküchen von Krankenhäusern dazu.

Solarthermieanlagen stellen überwiegend Wärme für industrielle oder gewerbliche Zwecke zur Verfügung. Der effizienteste Weg hierzu ist die Prozesswärmegewinnung durch spezielle Vakuum-Röhren Kollektoren für die solare Prozesswärme. Hierbei wird die natürliche und unerschöpfliche Energiequelle, die Sonne genutzt.

Eine Thermosolaranlage kann mit nachfolgenden Programmen finanziert und kombiniert werden:
• Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
• Regionales Förderprogramm über die jeweilige Landesförderbank
• KfW-Programm Energieeffizient Bauen
• KfW-Programm Energieeffizient Sanieren

Beispielsrechnung
Eine Reinigung verbraucht für die Waschprozesse viel warmes Wasser. Die Kosten für das Heizöl summieren sich jedes Jahr auf eine beachtliche Summe.

Um Energie und Kosten zu sparen, wird eine Thermosolaranlage zur Unterstützung der Erzeugung von Wärme für das Waschwasser der Wäscherei gebaut. Mit der Maßnahme können im laufenden Betrieb etwa 20.000l Heizöl/a eingespart werden, was einer Einsparung von etwa 40t CO2 entspricht.

Investitionskosten Thermosolaranlage 200.000
100.000 EURO – BAFA Zuschuss 50%
30.000 EURO –  Landesprogramm z. B. Rheinland-Pfalz Zuschuss 15%
70.000 EURO  – Eigenkapital, Hausbank oder KfW Darlehen

Sie können mit der neuen Anlage etwa 10.000 EUR an Gas oder Öl sparen. Die Anlage hat sich dann in sieben Jahren amortisiert.

Viel Erfolg bei Ihrem nächsten Vorhaben
wünscht Ihnen Silke Bremser
Ölgemälde von René Avold

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