Silke Bremser


    • Zertifizierte Fördermittelmanagerin
      für Unternehmen
    • Certified Financial Planner® CFP
    • Private Equity Advisor (EBS/BAI)
    • Finanzökonomin
    • Finanzfachwirtin (FH)
    • Diplom Betriebswirtin (FH)
    • Gelistet bei BAFA und KfW

Unternehmensphilosophie

Bei der Finanz- und Fördermittelplanung stehen nicht nur die Investitionen, sondern auch die Unternehmerfamilie im Mittelpunkt. Ganzheitliche Beratung bedeutet, dass das Betriebsvermögen und Privatvermögen sowie die betriebliche und private Absicherung als Ganzes betrachtet werden.

Nur eine ausreichende private und betriebliche Risikovorsorge sichert Familie, Unternehmen und Mitarbeiter.

Um Sie ausführlich und bestens beraten zu können, möchte ich Ihre Wünsche für Ihr Unternehmen und für Ihre Familie kennenlernen. Gemeinsam finden wir Lösungen, damit Sie Ihre persönlichen und finanziellen Ziele erreichen können.

Als Certified Financial Planner bin ich verpflichtet, jedes Gespräch vertraulich zu behandeln. Ähnlich wie bei einem Arzt, der der Schweigepflicht unterliegt. Diese Eigenschaften sind auch für einen zertifizierten Fördermittelberater bindend.

 

Qualifikationen

Silke Bremser Finanz- und Fördermittelplanung GmbH
Geschäftsführerin

Beratung von kleinen und mittelständischen Unternehmen, Gründern und Start Ups zu  Fördermitteln.
Fördermittelrecherche, Erstellung von Finanzierungskonzepten mit Fördermitteln, Businesspläne, Finanzpläne, Antragsstellung.

2002 – 2015
Silke Bremser Finanzielle Lebensplanung

Geschäftsführerin
Finanzplanung, Erbschaftsplanung, Versicherungen, Immobilienfinanzierungen, alternative Investmentfonds, Investmentfonds, Verkauf von Immobilien

2015 Zertifizierte Fördermittelmanagerin für Unternehmen
emcra Akademie, Berlin

2008 Private Equity Advisor  EBS/BAI, Oestrich-Winkel
2003 Certified Financial Planner® EBS, Oestrich-Winkel

2008 Finanzfachwirtin FH
2003 Finanzökonomin EBS, Oestrich-Winkel

Seit 2003
Fortbildungen von bis zu 30 Stunden jährlich zum Erhalt des Zertifikates
Certified Financial Planner®

1997
Diplom Betriebswirtin FH Mainz, Schwerpunkt: Marketing und Public Relations

Beratungsgrundsätze für die Finanz- und Fördermittelplanung

Vollständigkeit

bedeutet, alle Kundendaten zweckadäquat zu erfassen, zu analysieren und zu planen. Dieses beinhaltet alle Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten, Erträge und Aufwände, Einnahmen und Ausgaben, die Erfassung notwendiger persönlicher Informationen und die Abbildung des persönlichen Zielsystems des Kunden.

Vernetzung

bedeutet, alle Wirkungen und Wechselwirkungen der einzelnen Daten in Bezug auf Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten, auf Erträge und Aufwände, Einnahmen und Ausgaben unter Einschluss persönlicher, rechtlicher, steuerlicher und volkswirtschaftlicher Faktoren zu berücksichtigen.

Individualität

bedeutet, den jeweiligen Kunden mit seiner Person, seinem familiären und beruflichen Umfeld, seinen Zielen und Bedürfnissen in den Mittelpunkt der Finanzplanung zu stellen und keine Verallgemeinerungen zu diesen Punkten vorzunehmen.

Richtigkeit

bedeutet, die Finanzplanung im Grundsatz fehlerfrei nach dem jeweils aktuellen Gesetzgebungsstand und nach anerkannten Methoden der Finanzplanung durchzuführen. Planungen können per se nicht richtig, sondern nur plausibel sein und allgemein anerkannten Verfahren der Planungsrechnung entsprechen.

Verständlichkeit

bedeutet, dass die Finanzplanung einschließlich ihrer Ergebnisse so zu präsentieren ist, dass der Kunde sie versteht und nachvollziehen kann sowie seine im Rahmen des Auftrags gestellten Fragen beantwortet erhält.

Dokumentationspflicht

bedeutet, dass die Finanzplanung einschließlich ihrer Prämissen und Ergebnisse in schriftlicher oder anderer geeigneter Form dem Kunden zur Verfügung zu stellen ist.
Einhaltung der Ethikregeln
bedeutet, dass ein Berater in privaten finanziellen Angelegenheiten im Interesse seiner Kunden die für ihn geltenden Ethikregeln – Vorrang des Kundeninteresses, Integrität, Objektivität, Fairness, Professionalität, Kompetenz, Vertraulichkeit und Sorgfalt – beachten muss.

Kooperationspartner

Frédéric M. Casañs

ATHENA Technologie Beratung GmbH
Prokurist und Syndikusanwalt der ATHENA Technologie Beratung GmbH.
Er berät zu Fördermitteln bei Patenten, Produkt- und Prozessinnovationen.
Dabei kennt er sich bestens mit den Förderprogrammen ZIM, WIPANO und go-innovativ aus.

Peter Strauß

Seit 20 Jahren als Patentanwalt tätig. U.a. jahrelang als Leiter Gewerblicher Rechtschutz von General Motors in Europa
Schwerpunkte:
– Identifizieren schutzfähiger Innovationen oder Zeichen
– Recherchen nach Stand der Technik/Zeichenrechten von Wettbewerbern
– Entwickeln von optimalen Strategien für Schutz im In- wie Ausland
– Erlangung von Patent-, Gebrauchsmuster-, Marken- od. Designschutz, ggf. auch kombiniert
– Unterstützung bei der Durchsetzung/Lizenzierung geistiger Eigentumsrechte
Verteidigung gegen Angriffe aus Schutzrechten
grommes.strauss| patente.marken.designs

www.grommes-strauss.de